Montag, 5. Dezember 2016

"I will survive" und Storytelling hilft dabei

Die Rewe-Gruppe hat meines Erachtens dieses Jahr den Weihnachtsknüller an TV-Werbung gebracht. Ein Spot der gar nicht so ist, wie die üblichen TV-Spots. Hier wird storytelling par excellence benutzt, um den potentiellen Kunden nicht nur zu unterhalten, das Verhältnis zur bösen Schwiegermutter ganz genüsslich aufs Korn zu nehmen und mit einer Version des Evergreens "I will survive" für ungewöhnliche eineinhalb Minuten zu unterhalten.

So eine "Werbung" nehme ich nicht als Werbung wahr, sondern als kleines Geschenk am Rande, ein Lächeln, weil eine eigene Erinnerung an eine Ex-Schwiegermutter in mir aufsteigt und eine kleineMotivation, denn "I will survive" ist heute im Alltag ja für viele durchaus zur Normalität geworden und das Lied damit eine tolle Motivationsspritze.

Ganz nebenbei wurde dieser TV-Spot natürlich auch auf Youtube eingestellt, mit werblichen Anzeigen unterlegt und bislang (5.12.2016) mehr als 4 Millionen Mal aufgerufen und angesehen.Was für ein gelungener Spot!

Wollen Sie sich auch animieren lassen? Hier ist der Spot.


Mittwoch, 30. November 2016

Samstag, 26. November 2016

Emotionales Storytelling zu Weihnachten

Emotionales Storytelling steht auch in diesem Jahr hoch im Kurs. Die Anzahl der mit Emotion gefühlten Werbespots nimmt weiterhin zu.

Hier ist ein schöner Artikel über die Storytelling-Weihnachtsspots 2016:

Das Weihnachtsvideo-Duell der Händler 

 http://www.wuv.de/marketing/das_weihnachtsvideo_duell_der_haendler

Donnerstag, 24. November 2016

Mit Märchen Demenzkranken helfen

Märchen helfen heilen - Gudrun Anders
Die Prinzipien des Märchenschreibens sind auch auf Storytelling anwendbar.

Ich selbst schreibe seit vielen Jahren Märchen. Sehr oft einfach für mich selbst, um mich mit Konflikten auseinander zu setzen. Einige sind auch veröffentlicht.

Jetzt hat jemand die Wirkungsweise von Märchen auf Demenzkranke untersucht. Ein schöner Artikel:


Mit Märchen Erinnerungsbrücken bei Demenzkranken bauen
http://www.lz.de/kultur/20941286_Geschichten-gegen-Demenz-bauen-Erinnerungsbruecken.html

Montag, 14. November 2016

Die Heilkraft des Erzählens

(c) pixabay - geralt
Geschichten erzählen und Storytelling liegen nahe beieinander.

Was für Menschen im Marketing gut
aufbereitet wird, verkauft Produkte leichter oder hilft der Firma bei einer Imagekampagne.

Im Coaching oder in der Psychotherapie sind die nicht aufbereiteten Geschichten wertvolle Hilfen, um Einsichten ins eigene Leben und die eigenen Verhaltensmuster zu erlangen.

Hier ist ein schöner Artikel in der Süddeutschen darüber:

Die Heilkraft des Erzählens
http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/psychotherapie-die-heilkraft-des-erzaehlens-1.3144911


Montag, 7. November 2016

Storytelling: Geschichten transportieren die Botschaft einer Marke



Fest steht: Geschichten bewegen etwas –  
und sie transportieren die Botschaft einer Marke.
Quelle: https://www.ahgz.de/news/gastbeitrag-gaeste-wollen-geschichten,200012235148.html

Sonntag, 6. November 2016

Storytelling ist kein Zauberwerk, aber ...




Storytelling ist kein Zauberwerk
aber geht weit über das kreative Präsentieren von Produkten hinaus.
Quelle: http://www.wirtschaft-regional.net/erzaehlen-schafft-beziehungen-storytelling-ist-thema-beim-kompetenznetz-jahres-event/)

Freitag, 28. Oktober 2016

Perfektes Storytelling bei „Die Höhle der Löwen“

„Die Höhle der Löwen“ ist eine klasse Sendung für Existenzgründer und Starups, finde ich. Hier kann man sehr gut beobachten, das Storytelling durchschlagende Wirkung hat. Je besser die Story inszeniert wird, desto eher beißt der Investor an.


 
Hier ist ein guter Artikel darüber:

Storytelling bei "Die Höhle der Löwen"
Wie Gründer die Löwen mit ihren Geschichten faszinieren 
http://www.impulse.de/gruendung/gruender-news/storytelling-die-hoehle-der-loewen/3538286.html 

Mittwoch, 12. Oktober 2016

Perfektes Storytelling für mehr Touristen

Unfassbar gutes Storytelling.!

Da habe ich mir doch gerade tatsächlich 17 Minuten Werbung angeseehen! Nebenbei noch eine Liebesgeschichte erzählt bekommen und ein paar Tränen vergossen, weil ich dachte, der arme Hund verliert sein Herrchen. Außerdem noch ein paar tolle Bilder und Impressionen aus unserem Nachbarland Holland und eine kleine Lebensweisheit oben drauf.

Tolle Unterhaltung - So schaue ich wirklich gern Werbung!!!


Samstag, 24. September 2016

Werbung und Storytelling

Werbung adaptiert Storytelling. Einer der besten Werbespots ist, finde ich, derzeit der Aldi-Spot, er verkörpert perfektes Storytelling: Klare Botschaft, Aha-Erlebnisse, eine lehrreiche Geschichte, die zum Nachdenken anregt, die eigentliche Werbung tritt in den Hintergrund.

Man kann über das was und wie ALdi etwas anbietet sicherlich geteilter Meinung sein, aber wenn Werbung dazu verleitet, nicht nur irgendwelche Produkte anzupreisen, sondern eine Lebensweisheit enthält, die sich ein wenig in den Köpfen der Menschen einistet, dann heiße auch ich ein bißchen Werbung in meinem Leben willkommen!

Montag, 19. September 2016

Eine Übung zum Erlernen von Storytelling: ein Lückentext


(c) pixabay - OpenClipartVectors

Hier ist eine kleine Übung für Sie, wenn SIe Storytelling erlernen möchten. Füllen Sie die Leerfelder mit Adjektiven aus. Das trainiert die Kreativität.
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Früher wurden ______________ Geschichten von Mund zu Mund und von Generation zu Generation weitergegeben. Die ______________  Mütter und Großmütter erzählten sie – und Kinder hörten ______________ und ______________ zu. In den Märchen kamen ______________ Prinzessinnen und ______________ Prinzen vor, es gab ______________ Feen und ______________ Stiefmütter, ¬¬¬¬¬¬¬¬¬¬¬¬¬¬¬¬-______________ Zwerge und ______________ Riesen, ______________ Wölfe und natürlich den ______________ Kater. Allen ______________  Märchen lag eines zu Grunde: Am Ende siegt immer das Gute über das Böse. Märchen sind in alten Zeiten entstanden. An ______________ Winterabenden versammelten sich die Menschen in den ______________ Stuben und machten ihre Hausarbeit. Beim Stricken, Nähen oder Stopfen vertrieben sie sich die ______________  Winterzeit mit dem Erzählen von ______________  Geschichten. Die Brüder Jacob und Wilhelm Grimm waren von diesen ______________ Geschichten ______________ und sammelten diese ______________ Erzählungen, um sie zu aufzuschreiben. Dieses ______________ Hobby der beiden Brüder sprach sich ______________  schnell herum. Viele Menschen wollten den beiden helfen und  ______________ den beiden Märchen. Daraus entstanden die Märchen von Frau Holle, dem Froschkönig, Rumpelstilzchen und Schneewittchen. Die Tochter eines Gastwirtes erzählte besonders viele Geschichten, denn ______________  Durchreisende aus dem ______________ Land hatten ihre ______________  Erlebnisse berichtet. Viele Märchen der Brüder Grimm stammen von ihr, so zum Beispiel Dornröschen und Rotkäppchen. Der ______________ Märchenband der Brüder Grimm „Kinder- und Hausmärchen“ erschien im Jahre 1812 und wurde in mehr als 160 Sprachen übersetzt. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann werden sie noch heute erzählt!

(c) Gudrun Anders, Aachen.

Samstag, 17. September 2016

Kundengewinnung durch Storytelling


(c) Gudrun Anders 

Wenn sich als Selbständiger oder Unternehmer für Social-Media-Marketing entscheidet, baut man eine Fanseite auf. Eines der ersten Dinge, die dann erledigt werden müssen, ist, Fans und Follower gewinnen. Denn ohne Interessenten – die zu Kunden werden sollen – braucht man schließlich auch keine Posts in den sozialen Medien.
Um das Ziel „Follower gewinnen“ zu erreichen, setzt man beispielsweise auf Facebook Gewinnspiele ein, schaltet Anzeigen oder bietet qualitativen Content (Inhalt), der dann an die Freunde der Fans weitergeleitet (geteilt) wird. Das Ziel ist es immer, die User (Nutzer) unserer Seite(n) dazu zu motivieren, den Gefällt-mir-Button zu drücken.
Zeitlich begrenzte Aktionen wirken sich oft positiv auf die Bekanntheit einer Marken aus und hilft ebenso das Image der Marke zu verbessern. Soll in den sozialen Meiden ein nachhaltiger Eindruck hinterlassen werden, sollte heute auch der Dialog mit der Community gesucht werden.
Unternehmen mit Fanseiten sollten sich daher darum bemühen, auch eine persönliche Beziehung zu den Fans / Kunden aufzubauen. Für viele kleine Selbständige ist es fast eine Verpflichtung, auf diese Art und Weise mit Kunden und Interessenten zu kommunizieren – es ist für viele die Basis des Vertrauens und der Beginn einen stabilen Kundenbeziehung.
Ein sehr bewährtes Instrument für den Aufbau von langfristigen Kundenbeziehungen ist Storytelling. Der Grund dafür ist naheliegend: Emotional bewegende Geschichten werden besonders gern gelesen – und natürlich auch gern mit den eigenen Freunden geteilt – und sie bleiben wesentlich länger im Gedächtnis haften.
Im Mittelpunkt dieser Kommunikationsstrategie stehen selbstverständlich die User, daher sollten Inhalte so verpackt sein, dass die Follower sich damit auch identifizieren können. So kann ein Selbständiger oder ein Unternehmen beispielsweise durch eine (Foto-) Reportage zeigen:

  • ·         für welche Ideale die Firma steht
  • ·         wie es in den Betriebsräumen aussieht
  • ·         was das Unternehmen genau macht
  • ·         wie die Firma in der Presse vertreten ist
  • ·         wie die Produktion aussieht
  • ·         das in der Firma ein Kinderhort ist
  • ·         wie die Mitarbeiter arbeiten oder was sie zu berichten haben.

Auch durch Blogbeiträge, Videos oder Podcasts können kleine Geschichtchen erzählt werden. So wird Dank Storytelling die Fan- oder Blogseite zum Erlebnis für den Nutzer.
Das stellt Selbständige und Unternehmen oft noch vor Herausforderungen, denn es ist heute noch nicht (oder: nicht mehr) selbstverständlich, auf diese Art und Weise mit Unbekannten zu kommunizieren.
Hier ist Kreativität gefragt und auch Einfühlungsvermögen in die Wünsche und Erwartungen der Kunden – und das kann geübt werden. Achtsamer Umgang mit Nutzern  in der Öffentlichkeit – schließlich können alle Postings auf Fanseiten öffentlich gelesen werden – kann aber dafür ausreichen.
Die Social-Media-Manager der Firmen – oder die Selbständigen selbst – sollten sich einfach trauen und es ausprobieren. Schließlich kommunizieren wir eigentlich immer – im Social-Media-Bereich allerdings auch um neue Kunden zu gewinnen. Behält man das im Hinterkopf, wird man sehr schnell merken, wie die Kunden ticken und welche Geschichten Anklang finden und welche nicht. Dies kann man dann optimieren und so die Storys den jeweiligen Kunden anpassen.
Auf diese Weise wurden schon viele Legenden erschaffen!
(c) Gudrun Anders, Aachen www.gudrun-anders.de 

Mittwoch, 14. September 2016

Deshalb bin ich ein Storyteller!

Ich finde den derzeitigen TV-Spot von Jochen Schweizer einfach klasse, denn er ist Wasser auf meine Mühlen. Die Kernbotschaft lautet:

"Ist doch schon komisch: Wenn man alles aufschreibt, was man besitzt, dann hat man am Ende nur eine Liste. Wenn man aber alles aufschreibt, was man erlebt, dann hat man am Ende eine Geschichte."

Deshalb bin ich ein Storyteller!


Montag, 12. September 2016

Was ist Storytelling?


baron-munchausen (c)  pixabay -WikiImages

Storytelling ist mehr als „nur“ Geschichten erzählen. Es ist Kommunikation, Kreativität, Natürlichkeit und Selbstausdruck für Groß und Klein. Es findet heute Anwendung in Coaching, Therapie und Marketing – und natürlich auch im Kinderzimmer.

Nicht nur Jesus, die Gebrüder Grimm und Baron von Münchhausen sorgten für lebendige Geschichten, die lange Zeit in lebhafter Erinnerung blieben. Zu allen Zeiten gab es Hofnarren, Barden und Schamanen, die um die heilende Kraft der Geschichten wussten. 

Heute erlebt das Geschichtenerzählen durch die modernen Medien eine Art Renaissance. Menschen wollen vom reinen Wissenskonsum wieder weg, sie wollen unterhalten und berührt werden, Spaß haben und mehr Echtheit ins tägliche Leben bringen.

So avanciert Storytelling gerade zum neuen Mega-Trend für Familie und Beruf, denn durch inspirierende Geschichten können wir nicht nur zur Unterhaltung beitragen, sondern auch unseren Kindern Erkenntnisse vermitteln, Blogleser gewinnen, Bücher schreiben oder die Erfolgsgeschichte der eigenen Firma verbreiten, um so für effektives Marketing zu sorgen. 

Storytelling ist moderne Lebensart!

(c) Gudrun Anders 

Wofür steht Storytelling?

Hier nur ein paar Ideen von mir:
(c) pixabay - OpenClipart-Vectors


S    Spaß, Spannung, Selbstsicherheit
T    Trends, Tendenzen
O    Originalität
R    Rhetorik
Y    YES
T    Themen
E    Erzählkunst, Erlebnisse und Emotionen
L    Leichtigkeit, lustig-sein
   Liebe, Lebensfreude
   Interesse
N    Natürlichkeit und neue Wege gehen
G    Gefühl, Gespür

Freitag, 9. September 2016

Lego – Storytelling-Helden!

Lego – Storytelling-Helden!

Lego liefert Storytelling in Perfektion: Mit Legosteinen und Lego-Figuren werden kleine Episoden gespielt – und die Protagonisten werden so zu Helden. So werden - geschickt verpackt - liebenswerte Geschichten zu viraler Werbung für den Hersteller!


Donnerstag, 8. September 2016

Mittwoch, 7. September 2016

Life is a story … - Ey, Tusnelda – geh da mal weg! (short story)



Life is a story …

 Ey, Tusnelda – geh da mal weg!

Manchmal glaube ich, dass die Sommersonne so manchem Menschen ein wenig zu sehr zusetzt.

Gestern Mittag ging ich – wie eigentlich jeden Tag – mit meinem Hund in einer Anliegerstraße spazieren. Diese Straße ist eine Sackgasse und führt an dem alten Bauernhof vorbei, in dem ich lebe. Dahinter sind nur Kuhwiesen, rechtsseitig führt hinter einer Böschung die Autobahn in Richtung Köln vorbei und am Ende der Straße ist ein Stadtwerke-Häuschen, damit wir auch Strom haben.

Nur ein paar Hundebesitzer aus der Umgebung gehen hier manchmal lang, gelegentlich befährt ein Anwohner diese Straße oder ein Wagen der Stawag. Ich ging den Weg auf der linken Seite entlang, da hier ein schmaler Sandstreifen ist und damit mein Hund gemütlich am Wiesenrand schnuppern kann.

Ich war noch in Gedanken bei einem anstrengenden Telefonat mit einer Freundin als es hinter mir plötzlich mehrfach laut hupte. Den silberfarbenen Kleinwagen, der eine Frau im mittleren Alter mit schulterlangen, grauen Haaren beherbergte, hatte ich nicht herankommen gehört und sprang ein wenig erschrocken zur Seite.

Durch das geöffnete Fenster des Wagen brüllte mich die Frau sogleich an: „Ey, Tusnelda – geh‘ da mal weg! Sowas …“ Kopfschüttelnd gab sie Gas. Ich war viel zu verdutzt als das ich etwas hätte antworten können.

Sie schoss mit ihrem Auto die Anliegerstraße hoch, gerade so, also wenn Sie die Böschung abwärts auf die Autobahn zufliegen wollte. Wo die wohl hin wollte?

Langsam ging ich mit meinem Hund weiter und sprach mit den Kühen auf der Weide, die neugierig zu uns kamen. Von weitem konnte ich beobachten, dass die Kleinwagenbesitzerin endlich das Ende der Straße erreicht hatte und vor den rot-weiß-gestreiften Pollern stand, die eine Weiterfahrt unmöglich machten.

Während mein Hund sein Geschäft verrichtete, sah ich, wie sie wild am Lenkrad kurbelnd versuchte, auf der engen, einspurigen Straße ihren Wagen zu wenden. Die hintere Stoßstange berührte dabei mehr als einmal die Leitplanke. Gott sei Dank stand die da, sie wäre sonst wohl rückwärts die Böschung runtergerutscht.

Die Fahrerin hatte es geschafft und gab Vollgas. Ich zog schnell meinen Hund beiseite, denn sie rauschte mit Tempo heran. Neben mir bremste sie rasant und mit leise quietschenden Reifen ab, kurbelte das Beifahrer-Fenster herunter und schnauzte erneut: „Das hätten Sie mir ja auch sagen können, dass hier ‘ne Sackgasse ist!“ Sprach’s und gab schon wieder Gas. Zu viel Gas, denn beinahe wäre sie ungebremst auf die Vorfahrtstraße eingeflogen, auf der gerade ein Lkw vorbeifuhr. Eine höchst gefährliche Situation!

Sie bog rechts ab und schlug zu sehr ein. Die beiden rechten Räder des Autos fuhren auf dem unbefestigten Bürgersteig. Sie riss das Lenkrad herum, das Auto holperte – und verlor die hintere Stoßstange! Die Fahrerin aber störte das nicht – sie gab einfach Gas.

Ich sah die Kuh an, die durch den Zaun gerade an meinem Hosenbein und an meinem Hund schnupperte. „Und da sagt man immer, ihr Kühe seid doof!“, sagte ich zur ihr und tätschelte ihren Kopf. Sie kannte mich und ließ es zu. „Ich glaube, es gibt unter den Menschen viel mehr doofe Kühe!“, erzählte ich ihr weiter. Und sie antwortete mir mit einem lauten: „Muuuuhhhhh!“ Es hörte sich wie eine Zustimmung an.

© Gudrun Anders