Freitag, 8. Dezember 2017

Storytelling im beruflichen Alltag - Fallbeispiel

Ein Ausschnitt aus einem Seminar oder Workshop mit Alexander Christiani, wie Storytelling im beruflichen Alltag eingesetzt werden kann.

Storytelling Fallbeispiel: Unternehmensberatung (Alexander Christiani)


Donnerstag, 7. Dezember 2017

Storytelling stärkt das Selbstbewusstsein!


Bild: pixabay - Alexas_Fotos

Selbstbewusste Menschen gehen Konflikten nicht aus dem Weg. Sie sagen das, was sie zu sagen haben und ob das zu Streit oder schlechter Laune führt, spielt erstmal keine Rolle.

Denn sie wissen: erste Priorität bin ICH. Und nur wenn es MIR gut geht, kann ich auch gut für andere da sein.

Aus diesem Grund muss ich alles ansprechen und klären, was mir nicht gut tut. Und wenn das zu Streit führt, dann ist das halt so. Aber ich kann nicht "gegen mich selbst leben" und Dinge herunterschlucken, nur weil ich anderen nicht auf die Füße treten will. Das geht nicht.

Zitat von Moritz Bauer (selbstbewusstsein-staerken.net)

Montag, 4. Dezember 2017

Schreiben verändert das Denken

Ein klasse Artikel zum Thema Schreiben! Welcher Wandel - vom Ritzen in Knochen bis hin zur SMS - das sollte man sich einmal bewusst machen! ... Sehr lesenswerter Artikel!
(c) pixabay - 3dman_eu

++ Zitat ++

Wie das Schreiben das Denken verändert

Bevor ein Gedanke zu Buchstaben wird, muss er zugespitzt werden. Das ist Arbeit, an der viele Teile des Körpers beteiligt sind. Und die mehr mit uns macht, als man vermutet.
 
 

Samstag, 25. November 2017

Storytelling verbindet Werbung und Menschen

Die Deutsche Bahn hat auch in diesem Jahr wieder zu Weihnachten etwas Bezauberndes  geschaffen. Eine perfekte Storytelling-Geschichte, die nicht nur die Bahn gut in Szene setzt, sondern die Menschen auf gekonnte Weise zum Nachdenken anregt. Klasse!


Dienstag, 21. November 2017

Wahre Geschichten erzählen!

Wenn wir wirklich von Herzen zuhören und unsere wahren Geschichten erzählen, 
erschaffen wir eine rundum gesunde Welt!

Sonntag, 19. November 2017

Wie erfolgreiches Storytelling gelingt

(c) pixabay - Comfreak
Für Selbständige und kleine Unternehmen geht eine gute Geschichte über die reine Unterhaltung
hinaus: Die Geschichte soll in Erinnerung bleiben und den oder die Adressaten so begeistern, dass Geschichte über die sozialen Medien geteilt wird. Im besten Fall werden die Leser selbst zu Erzählern und geben die Storys weiter.

Gute Geschichten mit Inhalt binden die Zuhörer in die Handlung mit ein und lassen diese mitdenken und im besten Fall sogar miterleben.

So gesehen setzt das moderne Social-Media-Marketing natürlich auf Storytelling und das Potential von Emotionen und starken Bildern. Hier ein paar Tipps, die zu einem guten Storytelling führen.

Es geht um das „Warum?“.

Menschen und Unternehmen sind voller Geschichten, die auch die Kunden in-teressieren. Wer eine persönliche oder Unternehmensgeschichte erzählen möchte, sollte sich vorher vor allem auch darum Gedanken machen, warum genau diese Geschichte erzählenswert ist.

Es stellt sich die Frage, ob der Verkauf gesteigert werden soll oder ein bestimmtes Produkt in den Fokus der Aufmerksamkeit gerückt werden soll. Oder soll vielleicht eine neue Zielgruppe erschlossen werden? Oder möchte man der Person / dem Unternehmen ein besonderes Image verleihen oder das bestehende verändern oder stärken?

Aufmerksamkeit erregen und Wünsche wecken 
 
Jeden Tag hören wir hunderte von Geschichten: in der Werbung, in Filmen, im Gespräch mit Freunden oder auch in der Mittagspause oder beim kurzen Talk mit dem Nachbarn. Natürlichen werden auch Zahlen, Daten und Fakten ausgetauscht, aber das ist sicherlich in der Minderheit. Was macht also eine Geschichte aus, die sich abhebt? Johann Wolfgang v. Goethe wusste Bescheid:

„Sprichst du zum Volke, zu Fürsten und Königen,
allen magst du Geschichten erzählen,
worin wirklich erscheint,
was sie wünschen und wie sie selber zu leben begehrten.“


In einer guten, lebendigen Story haben wir Akteure, die heldenhaftes leisten. Sie handeln ehrenhaft, sie setzen sich für andere ein. Sie trauen sich was zu, was andere sich insgeheim vielleicht wünschen, sie haben Mut und sie verändern etwas. Vorbilder des Herzens – Kämpfer für die Gerechtigkeit – Helden der Menschheit.

Der Zuhörer steht im Mittelpunkt
 
Auch die spannendste Story verpufft ohne Beachtung, wenn sie nicht auf offe-ne Ohren und offene Herzen trifft. Der Erfolg einer Botschaft hängt daher auch von der richtigen Auswahl der Adressaten (Zielgruppe) ab. Man sollte sich also vorher auch Gedanken darüber machen, welchen Lebensstil das Publikum hat und welche Themen für die Zielgruppe wirklich interessant sind.

Nutzen Sie die Intelligenz des Publikums 

Wer die breite Masse erreichen möchte, sollte sich für intelligente Geschichten entscheiden. Die meisten Menschen sind einigermaßen gebildet und verstehen auch subtile Botschaften. Herausfordernde Werbung wirkt sympathisch – platt wird ignoriert.

Originalität zählt
 
Welche Geschichte auch immer erzählt werden soll: witzig, spannend und vol-ler Emotionen sollte sie sein! Sie sollten neue, originelle Wege gehen. Nehmen Sie sich lieber etwas Zeit und denken noch mal nach – schlafen sie drüber … – um die richtige Formulierung, den richtigen Einstieg oder das gewünschte Ende der Geschichte zu finden.

Dramaturgische Elemente nutzen

Egal ob Werbespot in Radio oder Fernsehen, Anzeige, Flyer oder ein Post in Social-Media-Kanälen: Dramaturgische Spielregeln zur Erzeugung von Aufmerksamkeit funktionieren immer. Die Abläufe sind seit Menschengedenken gleich geblieben, nur die Formen ändern sich. Es geht immer um einen Konflikt und dessen Lösung.

Wollen Sie sich verkaufen oder ein Produkt, müssen Sie Lösungen anbieten, die anderen Menschen helfen. Dafür müssen Sie die Probleme der Zielgruppe kennen. Je besser sie diese kennen, desto dichter sind Sie an der Lösung des Problems und am Verkauf ihrer Produkte und Dienstleistungen. Dabei ist es egal, wie lang ihre Geschichte wird, denn auch die kürzeste Story sollte den konfliktlösenden Spannungsbogen aufweisen.

So kann natürlich auch ein Geschäftsbrief spannend wie ein Agentenfilm aufgebaut sein ….

Bringen Sie die Dinge auf den Punkt 
 
Eine gute Story kann sehr lang sein, lässt sich aber immer in wenigen Sätzen zusammenfassen, da der „rote Faden“ erkannt und gehalten wird. Dies kann dann in verschiedenen Varianten erzählt werden. Eine relativ einfach erzählte Geschichte, in der sich der Zuhörer, Zuschauer oder Leser wieder erkennt, bleibt besser im Gedächtnis haften.

Gute Ideen finden immer ihren Weg zum Publikum. Daher sollten Geschichten erst ganz zu Ende gedacht und dann um-gesetzt werden. Jede Story hat ihr eigenes Medium.

Heute sind die Dinge „crossmedial“


Crossmediales Storytelling eignet sich für Freiberufler genauso wie für große Unternehmen. Es bedeutet, dass verschiedene Kanäle für die Verbreitung der Story ausgesucht werden, aber immer nur eine Aussage getroffen wird. So kann die Botschaft genauso in Facebook, YouTube oder auf Twitter zu finden sein, aber auch auf der Litfaßsäule, wenn dies für die Verbreitung der Werbung nützlich ist. Wer seine Werbebotschaft über unterschiedliche Wege verbreitet, erreicht mehr Interessiert, vielleicht sogar mehrfach. Auch klassische Werbemittel tragen zu einem erfolgreichen Storytelling bei.

(C) für diesen Text: Gudrun Anders, Aachen

Sonntag, 5. November 2017

Auch ebay kümmert sich um Storytelling

Geschichten sind in aller Munde. Ebay sucht jetzt die Geschichten, die aus Kleinanzeigen entstanden sind. Wer noch mitmachen möchte, schaut unter unterstehendem Link einfach weiter.
https://themen.ebay-kleinanzeigen.de/750-millionen-anzeigen-geschichten/


Donnerstag, 12. Oktober 2017

Das Erfolgsrezept für gute Geschichten

(c) pixabay - sandid

Es klingt sehr einfach Stephens Kings Erfolgsrezept für gute Geschichten. Aber manchmal ist es die Einfachheit, die uns Menschen so große Probleme macht ...

Hier ein schöner Artikel und eine gute Zusammenfassung über die einfachen Erfolgsrezepte von Stephen King.

Stephen King
Sein Erfolgsrezept für gute Geschichten
 


http://www.focus.de/kultur/experten/stephen-king-sein-erfolgsrezept-fuer-gute-geschichten_id_7704579.html

Mittwoch, 11. Oktober 2017

Dein Auto, dein Kind und du ...

Was für eine schöne Geschichte von und über den VW Käfer! Das versteht man auch, wenn man Englisch oder Schwedisch nicht versteht! Storytelling par excellence!!! Wundervoll!


Montag, 18. September 2017

Storytelling-Club macht traumatisierten Kindern wieder Mut

(c) pixabay - drkiranhania
Storytelling ist weit mehr als nur "Geschichten erzählen". In diesem Beitrag im KiKa wird mittels  Storytelling Kindern geholfen, traumatische Erlebnisse zu verarbeiten. Wunderbar! Eltern sollten sich diesen Beitrag ansehen!

(Zitat:)
Schau in meine Welt! - Mohammad und die Kinder vom Storytelling Club
 
Obwohl sie zwischen Krieg und Flucht viel Furchtbares gesehen und erlebt haben, betrachten sich diese syrischen Flüchtlingkinder nicht als Verlierer. Ganz im Gegenteil: Der zwölfjährige Mohammad und seine Freunde bauen sich in ihrer neuen Heimat Beirut ein hoffnungsvolles Leben auf. Zwischen Schule, Arbeit, Hobbys und einem ganz besonderem Mutmach-Workshop: "Dem Storytelling Club" gehen sie ihren Weg in eine bessere Zukunft. 


http://www.kika.de/schau-in-meine-welt/sendungen/sendung102454.html

Freitag, 1. September 2017

Short story: Älter werden, aber nicht stehen bleiben!


(C) pixabay - Grzegorz-Skibka

Eine Short story von (c) Gudrun Anders.

Vor einigen Tagen war ich abends mit meinem kleinen Hund in einem nahegelegenen kleinen Waldgebiet nahe Aachen unterwegs. Als ich zu einem kleinen Plätzchen mit einigen Parkbänken und einem kleinen Bachlauf kam, hörte ich schon von weitem eine bayrisch anmutende Frauenstimme lauthals tönen: „Und 1 – und 2 – und 3 – und 4. Na los, komm, streng dich mal ein bisschen an! Und  1 – und 2 ….“

Was da wohl exerziert wurde? Probte jemand einen Marsch? Vielleicht eine Musikkapelle?
„Komm, nicht schlapp machen! Konzentrier dich!“ Der Befehlston war von einem Drill-Sergeant sicher nicht zu toppen. „Und nochmal – rechter Fuß zuerst. Und 1 – und 2  …“

Als ich näher kam, sah ich ein Dreiergespann auf einem Fußweg: Die Frau mit der Drill-Sergeant-Stimme, einen alten Mann, der wohl auf die 80 zugehen musste und eine junge, spindeldürre junge Frau, die an seiner rechten Seite ging und ihn untergehakt hatte.

„Nun mach mal, Fritz. Ich schlaf ja sonst ein. 3 – und 4 …“

Kurz grüßend ging ich zügig mit meinem Hund vorbei, den ich gerade von der Leine losmachte, damit er etwas rumtollen konnte. „Schau mal Fritz, den kleinen müssten wir uns ausleihen! Der bringt dich wieder in Bewegung!“ Die ältere Dame, sie mochte wohl auch Ende 70 sein, aber noch sehr rüstig und fein zurecht gemacht, stützte sich auf ihre Walking-Stöcke und schaute amüsiert meinem Hund hinterher.

Ich versuchte weiter zu gehen, aber sie sprach mich an: „Nicht, dass Sie denken, ich bin ein schlechter Mensch, weil ich meinen Mann hier so rumkommandiere“, meinte sie deutlich leiser und vor allem sanfter. „Wissen Sie, ich mach das jetzt schon seit 8 Jahren mit. Es ist schwierig …“
Plötzlich hatte ich ein wenig Mitleid mit ihr. „8 Jahre - das ist eine lange Zeit! Hatte ihr Mann einen Schlaganfall?“

Sie nickte und erzählte ein bisschen aus ihrem Leben und wie sie es seitdem anpackte. Und Sie gab mir noch ihre größte Lebensweisheit mit auf den Weg: „Motivation ist das wichtigste, verliert man die, verliert man alles!“ Man müsse das Leben anpacken, egal wie schwer es auch sei, meinte sie und kommandierte dann wieder ihren Mann: „1 – und 2 – und 3 – nicht stehen bleiben – weitergehen!! Und 4…“

Ich muss sagen, ich mächtig beeindruckt von dieser Drill-Sergeant-Frau, die im hohen Altern noch die Kraft hatte, sich für ein beschwingtes Weiterleben einzusetzen und ich nahm mir den Kämpfergeist dieser Frau zu Herzen. Denn für das gute zu kämpfen, das zeigte sie mir deutlich, war sehr viel angenehmer als die bloße  Vorstellung, im fortgeschrittenen Alter in einem Heim mit Nichtstun dahin zu siechen.

„Ich bewundere ihren Mut und ihren Willen!“, sagte ich ihr nickend. Sie nickte zurück, blinzelte mir zu und wandte sich wieder ihrem Mann zu. „So, weiter geht’s, Fritz, nicht stehen bleiben, sonst kauf‘ ich dir tatsächlich noch ‘nen Hund! Und 1 – und 2 ….“

Messe dmexco - Storytelling ist wichtig!

Mir scheint, Storytelling wird immer wichtiger. Auch auf der dmexco steht Storytelling ganz hoch im Kurs:

Artikel dazu:
https://www.haufe.de/marketing-vertrieb/online-marketing/dmexco-2017-das-sind-die-wichtigen-themen-expertenumfrage_132_423446.html

Mittwoch, 30. August 2017

So ist das, wenn man Geschichten macht ...






„Papa, warst du früher Schriftsteller?“
„Nein, wie kommst du denn darauf?“
„Mutti hat gestern gesagt, du hättest früher ganz schöne Geschichten gemacht!“

Dienstag, 29. August 2017

Artikel: Witze schreiben ist harte Arbeit

(c) pixabay - nemo
Das kann ich gut nachvollziehen, denn Texte brauchen viel Aufmerksamkeit, wenn Sie auch Aufmerksamkeit bekommen sollen.

(Zitat)
Witze schreiben ist harte Arbeit
Lustig sein auf Knopfdruck: Gagschreiber haben nur wenige Stunden Zeit für ihre Arbeit. Geld gibt es nur, wenn der Witz es in die Show schafft, zeigt der Beruf der Woche.


http://www.zeit.de/karriere/beruf/2013-04/beruf-gagschreiber 




Montag, 21. August 2017

Storytelling - eine entscheidende Fähigkeit!

(c) pixabay - Prawny

Ach, dieser Mensch spricht mir aus der Seele, denn ich habe kürzlich gehört, dass Kinder im
Kindergartenalter heutzutage schon Kurse besuchen müssen, um schon in diesem zarten Alter mit einer Fremdsprache oder anderen Dingen - beispielsweise Grammatik - belästigt werden, die erst in einem späteren Alter relevant werden.

Meine laienhafte Übersetzung: "Die Tatsache, das man Storytelling keine Wichtigkeit beimisst, frustriert mich. Nicht nur, weil man so wenig Wert auf die Kreativität der Kinder legt, sondern auch, weil Storytelling mehr ist nur eine Kunst - es ist eine entscheidende Fähigkeit für Leben und Handel."




The fact that no importance is placed on storytelling makes me very frustrated not only because it puts so little value or emphasis on children’s creativity, but also because storytelling is more than simply an art – it is a crucial skill for life and commerce.

Quelle:
https://www.theguardian.com/lifeandstyle/2017/may/19/ditch-the-grammar-and-teach-children-storytelling-instead

Freitag, 18. August 2017

Aufrüttelnder Effekt eines Horrorfilms in TV-Spot

  
(c) Ines Friedrich - pixelio.de
 
Ich bin natürlich ein Fan von Storytelling, sonst hätte ich ja meinen Beruf verfehlt ... 
 
Aber diesen Spot finde ich langsam grenzwertig. Mein Herz hat bestimmt zwei Takte ausgesetzt ... Ich hoffe, Eltern horchen auf und der Spot hat den gewünschten Effekt! ....

Mittwoch, 16. August 2017

Tarot ist Storytelling!

Bereits im Jahre 2010 habe ich ein kurzes Video aufgenommen zum Thema "Tarot ist Storytelling", das ich gerade beim Aktualisieren meines Youtube-Kanals wiederentdeckt habe. Am Inhalt hat sich außer meiner Frisur nicht sehr viel geändert - Tarot ist immer noch Storytelling par excellence! Auch Tarot wird heute mehr und mehr in Beratungen und Coachings eingesetzt, um mit Hilfe der Sprache der Bilder etwas über die eigenen Gefühle und Gedanken zu erfahren und vor allem es auszudrücken.

Wer mehr über Tarot erfahren möchte, ist auf meinem Blog oder meine diesbezügichen Facebookseite herzlich gern gesehen:

Blog:  http://tarotberatung-aachen.de/
Facebookseite: https://www.facebook.com/Tarotkartenlegerin


Marketing-Tricks

Ein brillianter und unterhaltsamer Vortrag von Felix Thönessen - ca. 19 Minuten.
So fallen wir auf die Storys der großen Konzerne rein. ...


Dienstag, 15. August 2017

Die Lebengeschichte mit Inhalt füllen

Peter Dinklage (Tyrion Lannister from "Game of Thrones") motiviert aufgrund seiner eigenen Lebensgeschichte nicht auf den passenden Moment zu warten, sondern hier und Jetzt loszulegen.  Zwei lohnende Minuten!

Montag, 14. August 2017

Eine fantastische Geschichte ohne Worte

Spannende, unterhaltsame und zudem lehrreiche Geschichten kann man auch ohne Worte erzählen! So wie in diesem preisgekrönten Kurzfilm. Anschauen lohnt sich!



Mittwoch, 9. August 2017

Storytelling im Marketing

Eine schöne Erklärung von Rainer Wälde was Storytelling ist und was es heute im Marketing für Unternehmen bedeutet. (Video - 10 Minuten)

Dienstag, 8. August 2017

Geschichten formen unsere Wirklichkeit

(c) pixabay - DeeDee51
Fängt es nicht an mit den Geschichten, 
die wir einander erzählen? 

Denn was wir uns erzählen,
formt unsere Gefühle;
es formt unsere Gedanken,
unsere Charaktere,
unseren Gerechtigkeitssinn,
unsere Neugierde,
und am Ende unsere Wirklichkeit.

Rebecca Martin

Samstag, 5. August 2017

Life is a story: Quatsch‘ keine Märchen!



oder: Geschichten sind unser Leben – aber nicht immer angebracht …
(c)  Gudrun Anders
 
Wissen Sie, was mein Hund mich gelehrt hat? Jetzt höre ich Sie bestimmt so etwas sagen wie „bei jedem Wetter raus müssen“, „immer auf den Hund Rücksicht nehmen müssen“ oder vielleicht auch „einen treuen Gefährten an der Seite haben“. Ja, alles richtig. Aber was ich wirklich von meinem kleinen, frechen ADHS-Hund gelernt habe, ist, das „NEIN“ ein wirklich prima Wort ist.

Lucky, mein kleiner schwarzer Tibet-Terrier, war schon als Welpe ein echtes Energiebündel, kaum zu stoppen, immer am herumrennen und mit immer neuem Blödsinn im Kopf. Da wurden Teppiche angenagt,  die alte Katze quer durch die Bude gejagt, Schuhe verschleppt und große Benjamini geköpft, weil er seinen Stock draußen lassen musste und es im Haus schließlich auch welche gab. Auch PC-Kabel hatte er zu fassen, Küchenrollen wurden zerfetzt, die Couch hat links an der Seite ein Loch mehr und die Papier- und Abfallkörbe wurden sehr oft einmal mehr gefüllt als nötig. 

Und – sah es nicht toll in meinem Wohnzimmer aus, als er mein Lieblingskissen zerfetzte? (rechts)

Langweilig war es jedenfalls in den ersten Monaten mit ihm nicht. Oft hatte ich das Gefühl, das „Nein“ sein Lieblingswort sein musste – er wollte es einfach zu oft hören.

Täglich gingen wir mit ihm raus, und schon bald hörte er auf seinen Namen oder meinen Pfiff und wir arrangierten uns bei den Spaziergängen wer das Sagen hatte: meistens ich. Meistens – nicht immer. ….

Ihm „sitz“ beizubringen war keine große Sache, irgendwann gab er sogar Pfötchen, wenn er ein Leckerli dafür bekam und auch Stöckchen bringen machte er gern. Wenn er wollte. Wenn er keine Lust hatte, hatte der Hund einfach keine Lust und beschnupperte lieber die wohlriechende Landschaft.

Trotz vielen Übens war aber das „Nein“ unser Lieblingswort. Da wurden im Flur herumstehende Schuhe mal eben angeknabbert, dafür die Spielzeuge nicht angeschaut, Bälle im Bett – am liebsten unter meinem Kopfkissen – versteckt und die Couchkissen als Raufkumpanen verwendet.

Es nützte nichts, ich musste mal zur Hundeschule – und bekam gleich in der Probestunde eine Lektion fürs Leben. Wir sollten „bei Fuß gehen“ – schnell und langsam im Wechsel und dann stoppen. Einer nach dem anderen war dran ich dachte, mein Hund sitzt brav neben mir. Lucky aber sah sich gerade nach einer hübschen Dackeldame um und schaute in die entgegengesetzte Richtung.

„Würdest du bitte mit mir bei Fuß gehen, Lucky?“, sprach ich ihn an und merkte gar nicht, wie ich den Hund vermenschlichte. Auf unseren lockeren Spaziergängen mag das vielleicht gehen, hier aber war gerade Gehorsam angesagt. Und meinerseits Durchsetzungsvermögen. Und das mir, wo ich doch als spirituell orientierter Mensch viele Dinge sanft und mit Liebe regeln wollte.

Lucky machte sich auf in Richtung Dackeldame, während ich in die andere Richtung mit ihm gehen sollte. „Lucky …“, rief ich leicht genervt. „Kommm bitte … Luckyyy …. Komm her ….“

„Quatsch‘ keine Märchen!“, hörte ich den Hundetrainer hinter mir. „Die versteht der Hund ja doch nicht.“ Und gab mir dann Instruktionen, wie ich die Situation anders handhaben konnte.

„Quatsch‘ keine Märchen!“, hallte es noch länger in mir nach. Und das mir als Märchenschreiberin! Wo ich doch der Überzeugung war, das wir Menschen alle mehr Märchen hören, lesen und schreiben sollten, damit wir wieder mehr der inneren Weisheit, die in jedem von uns wohnt, lauschen lernen.

Inzwischen besah ich mir einen Mann Ende 30 und Besitzer eines kleine, ungestümen Mischlingshundes, der nun ebenfalls vorführen sollte, wie er mit der kleinen „bei Fuß geht“. Der Mann war über 1,80 m groß und ziemlich bullig. Er stand vornüber gebeugt zum Hund und säuselte: „Lissy, komm‘ doch jetzt bitte mit, wir müssen bei Fuß gehen lernen.“ Es sah zum Schreien komisch aus, wie dieser Hüne die kleine, kurzbeinige Hundedame bei fast 30° im Schatten mit Säuseleien dazu bewegen wollte, mit ihm bei Fuß zu gehen.

Er war tatsächlich ein Hundebesitzer, der wirklich Märchen mit seinem Hund quatschte – und bekam ebenfalls eine harte Ansage vom Hundetrainer, die nach wenigen Minuten eine entsprechende Wirkung zeigte.

In mir hallte dieser Nachmittag noch lange nach. Ich überdachte meine Einstellung zum „Nein-Sagen“ und zu Kommandos, die der Hund wirklich lernen musste, schließlich musste er in gefährlichen Situationen auch auf mich hören. Und viele Dinge mussten einfach trainiert werden, denn wir alle lernen durch üben, üben und noch einmal üben.

Warum ich das schreibe? Weil das Leben eine Geschichte ist. Life is a story“– oder ein Märchen. Nur nicht in Situationen, in denen man etwas über Grenzen lernen möchte – oder muss, um eine gewisse Ordnung zu erhalten. Dafür geben die Situationen, in denen die Ordnung aus den Fugen geraten ist, ja jede Menge Anlass darüber zu schreiben.

Was wäre also das Leben ohne die kleinen, alltäglichen Dramen und Lernmöglichkeiten? Langweilig wäre es, denn wir hätten uns nichts zu erzählen!

Begrüßen wir also unsere täglichen Herausforderungen und teilen Sie mit anderen, um unterhalten zu werden und etwas über das Leben zu lernen.

------- Gudrun Anders, Lebens- und Unternehmensberatung, Aachen ----
--------------------------------- www.gudrun-anders.de ------------------------------

Wenn Sie mehr über Storytelling erfahren möchten, lade ich Sie auf meinen Blog ein:
Life is a story! www.life-is-a-story.de


Donnerstag, 3. August 2017

Mittwoch, 19. Juli 2017

Mit Storys kann man Geld verdienen

Viele Menschen behaupten, mit ihren Künsten kein Geld verdienen zu könnnen. Das stimmt heute nicht mehr.

Bis heute wusste ich beispielsweise nichts von dem Aachener Julien Bam, ein junger Mann, der auf dem Weg zum Topstar ist und durch Youtube-Videos bekannt wurde. Er hat Millionen Anhänger, seine Videos werden millionenfach angesehen. Und Geld verdient er damit auch gut.

Wir müssen kein Picasso SEIN, um erfolgreich zu sein, wir müssen in unserem jeweiligen Gebiet einfach machen und dranbleiben!

Schaut euch Juliens iPhone-Paradie doch einmal an - modernes Storytelling!


Montag, 17. Juli 2017

Montag, 19. Juni 2017

Die Kraft der Worte

Die Kraft der Worte - wenn wir Menschen lernen, mit unseren Worten besser umzugehen, dann würde vieles besser funktionieren. So wie beispielsweise in diesem inspirierenden Kurz-Video. Es kann so einfach sein! ...

1 3/4 Minuten für Hern und Hirn!  Nehmen Sie sich diese kleine Auszeit!

Samstag, 17. Juni 2017

Geschichten aufbereiten mit Storytelling

"Ein Geiger spielt in einer U-Bahn-Station." Kaum jemand, wird diesem Satz eine große Bedeutung beimessen.

Möchte man Aufmerksamkeit für den Geiger erreichen, braucht man ein wenig Storytelling und den Background der Geschichte, der wirklich beachtenswert ist. Dann bereitet man diese Geschichte auf und veröffentlicht sie in etwas ungewöhnlicher Form im Internet. Ist sie gut, wird Sie viral. So wie bspw. diese aufbereitete Information:

Donnerstag, 15. Juni 2017

Storytelling über einen Schäfer:

Fotolia © bérangère TOUCHE
So funktioniert heute Information gepaart mit Unterhaltung und ein bißchen Werbung - Storytelling über einen Schäfer:

Die Landschaftspfleger
http://www.mainpost.de/storytelling/art508764,9620531

Samstag, 10. Juni 2017

Worte haben Wirkung!!

Toll, wie man in einem Kurzvideo von einer Minute darstellen kann, welche Wirkung die Kraft der Worte hat!


Donnerstag, 8. Juni 2017

Storytelling für Beratung und Therapie ...

Für mich ist Sie ein Sinnbild der Freiheit - die Golden Gate-Bridge in San Francisco. 1994 verbrachte ich wunderbare Tage mit wunderbaren Menschen an der Westküste von Amerika.

Eine nette junge Frau nahm mich damals von Eureka mit nach San Francisco. Eine so wunderschöne, lange Küstenstraße mit tollen Einblicken in Land, Menschen und das Leben hier. Tage, die ich niemals vergessen werde. Die Stadt, die ich unbedingt sehen wollte, war San Francisco.Ich war hier mit einer Bekannten verabredet. Eine Taxifahrerin in dieser Wahnsinnsstadt, die mich einen Tag lang begleiten und mir Ecken zeigten wollte, die sonst nur wenige Touris sahen.

Als ich damals auf der Küstenstraße in Richtung Golden-Gate fuhr, war ich sprachlos, konnte nicht mehr sprechen. Ein Jahrelanger Traum ging in Erfüllung. Die tolle Küstenstraße hinter mir und meine geliebte, noch ungesehene Stadt vor, und dann dieses imposante Bauwerk - ich war erfüllt von Glück und die Brücke wurde für mich der Inbegriff der Freiheit.

Bis heute.

Bei Recherchen zu Storytelling-Informationen stieß ich auf ein Video von Kevin Hines, der seine Geschichte vom Sprung von der Bridge erzählte. Er überlebte und benutzt heute seine Geschichte, um anderen Menschen Mut zu machen.

Hier ist sie:


Welche Geschichte hast du heute schon erzählt?


Mittwoch, 7. Juni 2017

Eine kurze EInführung ins Storytelling

Eine  wunderbare kurze EInführung ins Storytelling. Leider auf englisch, und nur mit englischen Untertiteln, aber prima erklärt! Drei Minuten, die sich lohnen!

Dienstag, 6. Juni 2017

Es gibt immer eine Story!



Es gibt immer eine Story -
man muss sie einfach nur finden.
Richard Castle in der Serie „Castle“ (1. Staffel, 1. Folge)

Freitag, 2. Juni 2017

Das ganze Leben ist eine Geschichte!


Am Anfang sind wir ein unbeschriebenes Blatt.
Mittendrin erleben wir Komödien und auch Dramen.
Und am Ende ist das ganze Leben eine Geschichte!
Gudrun Anders

Montag, 29. Mai 2017

Ein Tier hat keine Geschichte

Mein Facebook-Freund Ralf Gutsmann hat eine Geschichte zu unseren Haustieren in seinem Buch "Frei" veröffentlicht. Die darf natürlich auf diesem Blog nicht fehlen. Hier ist sie:

"Warum teilen so viele Menschen ihr Heim und ihr warmes Bett mit Hunden, Katzen und anderen Haustieren? Wir könnten sagen, weil es geschieht. Dies ist auch richtig. Im Alltagsleben nehmen wir jedoch unbewusst wahr, dass ein Tier kein separates »Ich« und somit keine »Geschichte« hat. Dies wird meistens als sehr angenehm erlebt. Menschen umschreiben es damit, dass sie sich von ihren Tieren so akzeptiert fühlen, wie sie sind. Sie fühlen sich komplett gelassen, werden nicht bewertet und müssen sich vor ihren Lieblingen nicht rechtfertigen.

Im Beisein von Tieren kann der Geist zur Ruhe kommen. Die eigenen Geschichten finden im Gegenüber des Tieres viel weniger Projektionsfläche. Bei Menschen untereinander ist es so, dass sie sich im Energieaustausch in ihren Projektionen oder Bewertungen gegenseitig spiegeln und das Gefühl haben, sich verhalten zu müssen.

Bei Tieren fällt das weg, da diese keine Ich-Vorstellung haben. Im Gegenteil: Es kann sein, dass die Abwesenheit des Ichs bei dem pelzigen Freund uns unbewusst an unsere eigentliche Natur, die Leere bzw. das »Nichts« erinnert ... und somit sich Leere in Leere spiegeln kann!

Nehmt euch doch mal Zeit – wenn Ihr wollt – die Leere in eurem vierbeinigen Liebling zu entdecken. Schaut eurer Katze, Eurem Hund oder eurem Goldfisch mal in das Gesicht. Könnt ihr die Weite in seinem/ihrem Blick entdecken? Oder betrachtet mal euer Tier, wenn es schläft: Lässt sich darin nicht eine Form von Raum und Abwesenheit eines Ichs besonders gut erkennen?Woran liegt das? Tiere haben keine Vorstellung von einem Ich und repräsentieren – wie zum Beispiel auch der Baum – die Leere bzw. das »Nichts«, das von allem die wahre Natur ist. Dies nehmen wir unbewusst wahr und wir öffnen uns mehr unserer eigenen Natur, die selbstverständlich genauso leer ist wie die des Hundes, der Katze oder des Goldfisches.

Gerade für Menschen mit Depressionen, psychischen Erkrankungen oder Behinderungen sowie alte Menschen kann das Zusammenleben mit Tieren sehr heilsam sein. Diese werden mit ihrer eigentlichen Natur in Kontakt gebracht, sodass die eigene Geschichte in den Hintergrund treten kann. Das trifft natürlich auch auf jeden anderen Menschen zu.

Auch, wenn uns die Leere bei unseren Haustieren besonders auffällt, möchte ich hier noch mal darauf hinweisen, dass wir ja alle »Flasche leer« sind! Das heißt, dass alle Lebewesen und alles, was existiert auf diesem Planeten, nur dem Anschein nach existiert und die wahre Natur von allem Leere bzw. nichts ist. "

aus dem Buch "Frei" www.gutsmann.info
 

Samstag, 20. Mai 2017

Canon - „Live For The Story“

Gestern war ich sehr erstaunt. Beim Fernsehen ging ich einmal nicht wie üblich in den Werbepausen in die Küche oder zur Toilette, sondern blieb liegen und spielte mit meinem Hund.

Plötzlich tauchte eine tolle Geschichte inmitten der Werbung auf, der ich gesapnnt folgte. Und nach ein wenig Rührung folgte die Musik: "I want to be happy, i want to be free."  Ja, dachte ich, das ist unser aller wahre Wunsch.

Für einen Augenblick überlegte ich, ob das der Zeitgeist umgesetzt in plumpe Werbung ist, um mehr zu verkaufen. Ja, das ist es vielleicht auch. Sehr gut gemacht sogar. Aber es wird auch eine Botschaft transport, die das Potential hat, die Welt ein kleines bißchen besser, emotionaler und authentischer werden zu lassen. Welch ein Segen!

Am Ende die Aufforderung: "Was immer deine Geschichte ist, erzähle sie richtig." Das ist Storytelling pur! Das ist unsere Zukunft. Canon macht es vor und bringt es für uns auf den Weg.

Hier ist der TV-Spot:




Canon kreiert eine Kampagne dazu, die in mehr als 19 Ländern dieser Erde laufen wird:
http://www.canon.de/live-for-the-story/ 

Sonntag, 14. Mai 2017

Power of words - Die Kraft der Worte

Worte - Kommunikation - Miteinander - neue Erlebnisräume schaffen.
So wie in diesen wunderbaren Video. Touching!


Dienstag, 9. Mai 2017

Adidas - In jeder Schuhschachtel steckt eine Geschichte

(c) pixabay - cegoh
So, glaube ich, wird unsere Zukunft sein. Adidas macht es vor, lebt es vor.

Unter dem Motto: "In jeder Schuhschachtel steckt eine Geschichte"  kann man sich seine eigenen Turnschuhe personalisieren und seine eigene Geschichte lebendig und sichtbar werden lassen. 

http://www.adidas.de/personalisieren

Individualität ist gefragt, Abgrenzung, persönlicher Ausdruck. 

Lebensgeschichten werden zu einzigartigen, unverkennbaren Produkten. 

Und damit wird mein Motto bestätigt: "Tell your story - tell your life". Jedes Leben ist eben eine einzigartige Geschichte! So einzigartig wie wir Menschen nun einmal sind. Die Zeit ist angebrochen, dieses auch zu (er)leben!

Donnerstag, 4. Mai 2017

Jean-Claude van Damme und die faszinierende Volvo-Werbung

Es ist schon beeindruckend, was heute für Werbung läuft. Faszinierende Persönlichkeiten mit ihren #Lebensgeschichten stellen sich für aufwändig gemachte Werbung zur Verfügung. Ich finde das passt genau in die heutige Zeit!



 Hier findet ihr noch ein kurzes Making-off: